Anka Krätzig

Mein Name ist Anka Krätzig, Jahrgang ’81, Mutter von zwei Kindern, Waldorflehrerin, Schulgründerin, Lebenslange Lernerin, Prozessbegleiterin…

Als ich vor bald sieben Jahren auf die Achtsamkeitspraxis stieß, eröffnete sich mir nach und nach ein ganz neues Leben. Endlich hatte ich etwas gefunden, das mir half mit emotional schwierigen Situationen umzugehen. Ich fühlte mich zunehmend mutiger und sicherer und bekam immer mehr Lust darauf, mich in das Leben zu stürzen. Mein Selbstvertrauen wuchs und als ich dann noch eine wahnsinnig kraftvolle und transformierende Alleingeburt erleben durfte, konnte mich nichts mehr halten. Ich hatte einfach keine Lust mehr, mich von meinen eigenen inneren Kritikern und Zweiflern zurückhalten zu lassen.
Seit dem hat sich viel in meinem Leben getan und genieße diese neue innere Freiheit sehr. Ich habe meine innere Quelle geöffnet und sie sprudelt kraftvoll und mutig. Sie stärkt meine Intuition nach innen und meine Kreativität nach außen.
Gefühle machen mir keine Angst mehr sondern sind zu Quellen von Kraft, Mut und Erkenntnis geworden. Je mehr Gefühle ich zulassen und annehmen kann, desto friedvoller werde ich innerlich, desto verbundener bin ich mit mir selbst und mir anderen Menschen.

Dieses wahnsinnig tolle Gefühl möchte ich gerne weitergeben. Ich möchte gerne vielen Menschen dabei helfen, sich wieder mit sich selbst zu verbinden, die Angst vor starken Gefühlen zu überwinden, ihre innere Stimme wieder zu hören und ihr vertrauen zu lernen und schließlich mutig, kraftvoll und voller Selbstvertrauen sich in das Leben zu stützen. Warum das so wichtig ist?

Wenn wir für unsere Kinder eine neue, schönere Welt bereiten wollen, dann fängt diese in uns an!

Dazu müssen wir unsere Traumata heilen, wieder mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt sein – ganz werden. Nur wenn wir an uns arbeiten, uns innerlich lösen von alten Glaubenssätzen und Ängsten und wieder unsere abgetrennten Teile in uns zusammen führen, können wir achtsam, wertschätzend und psychisch gewaltfrei mit unseren Kindern umgehen. Es ist wichtig, dass wir uns selbst verstehen lernen, versehen, woher unsere Gewohnheiten kommen, um sie einerseits zu überwinden und andererseits um auch achtsam und mitfühlend mit uns selbst sein zu können.

Der Weg ist das Ziel!

Literaturtipps

Charles Eisenstein: ” Die schönere Welt, die unser Herz schon kennt, ist möglich.”

Rodney Smith: ” Awakening. A paradigm shift of the heart”

Fleet Maull, Phd: ” Radocal Responsibility”

Eckart Tolle: ” Eine neue Erde”