Achtsamkeit ist eine Lebensaufgabe

Achtsamkeit generell, und im Besonderen mit Kinder, ist DIE Lebensaufgabe – zumindest für mich. Leider gelingt Achtsamkeit nicht auf Knopfdruck. Achtsamkeit ist ein Übungsweg. Und zwar auf ganzer Linie. Wenn du dich aufmachst, solltest du dich als erstes um Selbstmitgefühl bemühen, denn der Weg der Achtsamkeit ist besonders am Anfang mit vielen Stolpersteinen gepflastert. Es ist jedoch nicht Sinn der Übung, sich dann selbst fertig zu machen – was wir ja oft sehr gut können – sondern liebevoll mit dir selbst die Sache abhaken, dir auf die Schulter klopfen, dass du überhaupt dran gedacht hast(!) und auf den nächsten Moment warten, der dir ermöglicht Achtsamkeit zu üben – für dich und deine Kinder.

Als Erwachsene können wir uns auf diesem Weg selbst heilen und so unseren Kindern nach bestem Wissen und Gewissen einen (inneren) Raum der Wertschätzung, Selbstbestimmung und Potentialentfaltung ermöglichen. Ob in der Schule oder im Elternhaus, bedürfnisorientierte Begleitung von Kindern bedeutet eben nicht unsere Kinder zu ändern sondern uns selbst, damit unsere Kinder das an Fähigkeiten und Potentialen entfalten können, was sie schon in sich tragen.

„Kann es sein, dass wir durch die Kinder das Vertrauen in die Weisheit und Kraft des Lebens zurück gewinnen, da dieses Leben sich im Gedeihen des Kindes manifestiert und in uns selbst menschliches Wachstum zulässt?“  (Rebeca Wild)

Bist du Elternteil, Lehrer*in oder Lernbegleiter*in und möchtest du Unterstützung dabei, auf deinen Weg der Achtsamkeit zu kommen? Dann melde dich gerne bei mir für Coaching & Prozessbegleitung.

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