Warum ich dankbar bin für Konflikte

Ich bin sehr dankbar für die Konflikte, die wir erleben durften!

Warum das so ist?
Persönliche, bis dahin unbewusste Themen brachen an die Oberfläche und ’störten‘ – es kam zu unbedachten Äußerungen, zu Spannung im Miteinander.
Warum bin ich dafür dankbar?
Weil diese Momente mir dazu gedient haben, dass ich mich mit meinen Gefühlen auseinander gesetzt habe. Achtsam und meditativ habe ich in mich hinein gespürt, meine Gefühle anerkannt und zugelassen, um dann erleben zu dürfen, wie sich diese Spannungen auflösten und es zu neuen Lösungen, zu neuen (Selbst-)erkenntnissen kam. Diese habe ich dann in den Alltag mitnehmen können und sie waren für alle eine Bereicherung.

Konflikte sind Spannungen und erzeugen Chaos in unseren Gedanken und Gefühlen. Verdrängt man sie nicht, sondern nimmt sich Zeit diese Spannungen, dieses innere Chaos achtsam und respektvoll anzuerkennen, d.h. erlaubt sich zu fühlen was man ja sowieso fühlt, dann lösen sich diese Spannungen, das Chaos beruhigt sich. Man spürt eine neue und wohltuende innerer Ordnung und gelangt zu neuen Einsichten. So wird die Beziehung zu sich selbst und zu den Mitmenschen vertieft, Vertrauen in die Konfliktfähigkeit wird gewonnen und aus den neue gewonnen Einsichten ergeben sich Impulse für Veränderung und Verbesserung.

Daher bin ich sehr dankbar für diese lebendigen Konflikte, diese wunderbaren, ordnenden und verbindenden Lösungsprozesse!

In diesem Sinne wünschen wir dir, liebe*r Leser*in ruhige Momente voller Achtsamkeit, Selbsterkenntnis, verbindender Konflikte und Gespräche!

 

Wie geht es dir mit Konflikten? Schreibe es mir gerne in den Kommentaren!

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